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Warum eine Holzumrandung für den Pool?
Wer einen eigenen Pool besitzt, möchte diesen natürlich auch entsprechend gestalten. Eine Holzumrandung bietet dabei nicht nur eine optisch ansprechende Lösung, sondern auch viele praktische Vorteile. Das Holz sorgt für eine natürliche und warme Atmosphäre und ist zudem rutschfest und pflegeleicht.
Welches Holz eignet sich am besten?
Das Holz für die Poolumrandung sollte möglichst robust, langlebig und resistent gegen Feuchtigkeit sein. Hierfür eignen sich Holzarten wie Bangkirai, Douglasie oder Lärche besonders gut. Wichtig ist zudem, dass das Holz imprägniert ist, um es vor Schimmel und Fäulnis zu schützen.
Welches Werkzeug wird benötigt?
Für den Bau der Poolumrandung aus Holz benötigt man folgende Werkzeuge: Säge, Schraubendreher, Akkuschrauber, Holzbohrer, Wasserwaage, Zwingen, Schraubzwingen und einen Hammer.
Schritt für Schritt Anleitung
Schritt 1: Planung und Vorbereitung
Bevor es losgeht, sollte man sich eine genaue Planung erstellen und die benötigten Materialien sowie Werkzeuge bereitlegen. Zudem muss der Untergrund für die Holzumrandung vorbereitet werden. Hierfür sollte der Boden möglichst eben sein und gegebenenfalls ausgeglichen werden.
Schritt 2: Holz zuschneiden
Als nächstes werden die Holzbretter auf die benötigte Länge zugeschnitten. Hierbei ist es wichtig, dass alle Bretter die gleiche Länge haben, um später eine gleichmäßige Optik zu erzielen.
Schritt 3: Unterkonstruktion bauen
Für die Unterkonstruktion werden Kanthölzer im Abstand von ca. 50 cm auf dem Boden befestigt. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass die Hölzer exakt waagerecht ausgerichtet sind.
Schritt 4: Holzbretter befestigen
Die vorher zugeschnittenen Holzbretter werden nun auf die Unterkonstruktion geschraubt. Hierbei sollte man darauf achten, dass die Bretter möglichst eng aneinanderliegen und auf der Oberseite bündig abschließen.
Schritt 5: Abschlussleisten anbringen
Für einen sauberen Abschluss werden an den Seiten und an den Ecken Abschlussleisten angebracht. Diese können entweder verschraubt oder verklebt werden.
Schritt 6: Oberfläche behandeln
Damit das Holz vor Witterungseinflüssen geschützt ist, sollte die Oberfläche behandelt werden. Hierfür eignet sich beispielsweise eine Lasur oder ein Öl.
Schritt 7: Pflege und Wartung
Damit die Holzumrandung lange schön bleibt, sollte regelmäßig eine Pflege und Wartung durchgeführt werden. Hierzu gehört beispielsweise das Reinigen der Oberfläche sowie das Auftragen einer neuen Schutzschicht.
Fazit
Eine Poolumrandung aus Holz bietet nicht nur eine optisch ansprechende Lösung, sondern auch viele praktische Vorteile. Mit etwas handwerklichem Geschick und den richtigen Materialien und Werkzeugen lässt sich die Umrandung einfach selber bauen und sorgt für einen perfekten Poolbereich.
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