Windschutz Terrasse Holz Selber Bauen - Tipps Und Tricks
Warum ein Windschutz für die Terrasse?
Ein Windschutz auf der Terrasse ist ideal, um den Aufenthalt im Freien auch bei windigem Wetter angenehmer zu gestalten. Besonders im Frühling und Herbst kann es ungemütlich werden, wenn der Wind um die Ecken pfeift. Mit einem selbstgebauten Windschutz aus Holz lässt sich das Problem einfach lösen.
Das richtige Material wählen
Bevor es ans Bauen geht, sollte das passende Material ausgewählt werden. Holz ist hier die beste Wahl, da es robust und langlebig ist. Dabei eignen sich besonders Harthölzer wie Eiche oder Robinie. Diese sind widerstandsfähig gegenüber Feuchtigkeit und Witterungseinflüssen. Auch eine Kombination aus verschiedenen Holzarten ist möglich.
Die richtigen Maße nehmen
Als nächstes sollten die Maße für den Windschutz genommen werden. Hierbei sollte beachtet werden, dass der Windschutz nicht zu hoch sein sollte, um den Blick auf die Landschaft nicht zu versperren. Eine Höhe von etwa 1,50 bis 1,80 Metern ist ideal. Auch die Breite des Windschutzes sollte passend zum Platz auf der Terrasse gewählt werden.
Die Konstruktion planen
Bevor es ans Bauen geht, sollte eine genaue Planung erfolgen. Hierbei sollte nicht nur die Größe und Höhe des Windschutzes beachtet werden, sondern auch die Stabilität. Der Windschutz sollte sicher und stabil stehen, um auch bei starkem Wind nicht umzukippen. Auch die Verankerung im Boden sollte gut geplant werden.
Das richtige Werkzeug und Zubehör
Um den Windschutz zu bauen, wird das richtige Werkzeug und Zubehör benötigt. Hierzu gehören unter anderem eine Säge, Bohrmaschine, Schrauben, Dübel, Holzschutzmittel und eventuell ein Betonmischer. Auch Schleifpapier und Lack sind wichtig, um das Holz zu bearbeiten und zu schützen.
Die Holzpfosten setzen
Als erstes sollten die Holzpfosten gesetzt werden. Hierfür werden die Löcher ausgehoben und mit Beton gefüllt. Anschließend werden die Pfosten eingesetzt und ausgerichtet. Hierbei sollte auf eine exakte Ausrichtung geachtet werden, um später ein gerades Ergebnis zu erzielen.
Die Querbalken anbringen
Nachdem die Pfosten gesetzt wurden, können die Querbalken angebracht werden. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass diese möglichst stabil und sicher befestigt werden. Hierfür eignen sich am besten Winkelverbinder und Schrauben.
Die Verkleidung anbringen
Nachdem die Grundkonstruktion steht, kann die Verkleidung angebracht werden. Hierbei kann das Holz in den gewünschten Maßen zugeschnitten werden. Die Verkleidung wird dann einfach mit Schrauben am Rahmen befestigt. Auch hierbei sollte auf eine exakte Ausrichtung geachtet werden, um ein gerades Ergebnis zu erzielen.
Das Holz schützen
Um das Holz vor Feuchtigkeit und Witterungseinflüssen zu schützen, sollte es behandelt werden. Hierfür eignet sich am besten ein Holzschutzmittel. Auch Lack oder Lasur können verwendet werden, um das Holz zu versiegeln und vor UV-Strahlung zu schützen.
Die Terrasse genießen
Nachdem der Windschutz fertiggestellt wurde, kann die Terrasse nun auch bei windigem Wetter genossen werden. Der selbstgebaute Windschutz aus Holz ist nicht nur praktisch, sondern auch ein echter Hingucker auf der Terrasse.
Fazit
Ein Windschutz aus Holz lässt sich einfach selber bauen und ist ideal, um die Terrasse auch bei windigem Wetter genießen zu können. Mit der richtigen Planung, dem passenden Material und dem richtigen Werkzeug ist der Bau des Windschutzes auch für DIY-Anfänger möglich. Wichtig ist hierbei, auf eine exakte Ausrichtung und Stabilität zu achten.
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